Sorry, hier wird Flash 8 benötigt...

Mittwoch, 21. Mai 2008

Eine weiße Designer-Website

So, jetzt und hier, eine sehr sehr seltene, hauptsächlich weiß gestaltete Seite eines New Yorker Desidners
(das „d“ müsste eigentlich durch ein „g“ ersetzt werden).

Mir persönlich gefällt die zurückhaltende, fast schon spartanische Gestaltung sehr gut - doch das Beste, from my point of view, is das nette Navigationskonzept.

schlicht, einfach und ergreifend

Michael Jahn

Link-Sammlungen



Wer noch so keine Idee hat, welche Website er vorstellen mag, hier ein paar Adressen, wo andere schon intensiv interessante URLs gelistet haben:

thefwa.com
designcharts.com
designiskinky.net
styleboost.com
moluv.com
linkdup.com
...

Dienstag, 20. Mai 2008

'Webseiten machen für Grafiker - Teil 2'
Hier im ZIP gibt es die Fortsetzung von letzter Woche in 2 Varianten: Einmal Ausführung A, praktisch ohne mit dem html-Code in Berührung zu kommen und zum Vergleich Ausführung B - ein handgetipptes CSS-Layout mit einigen seiner speziellen Vorteile :)

Mittwoch, 14. Mai 2008

Heute auf speziellen Wunsch 'Webseiten machen für Grafiker' - dazu hier ein ZIP mit Demonstrationsmaterial. Wir begeben uns hiermit in das traditionelle Handwerk des Tabellen-Quetschens (so hat man Websites früher immer aufgebaut), machen uns dabei/dadurch alles so einfach und bequem wie möglich und sehen irgendwie trotzdem zeitgenössisch modern aus (sag ich jetzt mal :)

Mittwoch, 7. Mai 2008

The good Foodfight



http://thegoodfoodfight.com/

Is eine Internetseite zu der Campagne „Eat Better America“ von dem Lebensmittelkonzern General Mills. General Mills ist mit einem Umsatz von 11,1 Mrd USD (2004) der weltweit sechstgrößte Lebensmittelhersteller. In den USA kauft ein Normalbürger im Durchschnitt mindestens ein Produkt des Unternehmens wenn er in den Supermarkt geht. In Deutschland ist General Mills unter anderem mit den Marken Häagen-Dazs, Old El Paso und Knack & Back vertreten.
Ziel war es, die amerikanische Bevölkerung mit dieser Campagne zum bewussten und gesunden Essen zu bewegen. Dafür wendete sich der Konzern an die Werbeagentur Mono. Diese hat dann von Grund auf eine neue Marke entwickelt (Eat better America), die Webseite und eine Spaßseite, die ich kurz präsentieren möchte.
Die Seite heißt „The good foodfight“ und ist ein online Spiel, bei dem man sich eine digitale Essensschlacht mit verschiedenen Charakteren leisten kann. Zu aller erst sucht man sich eine Kampfspeise aus. Dabei stehen drei zur Auswahl („Bean and Veggie Wraps“, „Spaghetti and Spicy Veggie Meatballs“ und „Spinach-filled Fish Rolls“), mit unterschiedlichen Spritz-, Schmerz- und Fleckparametern. Danach sucht man sich einen Gegner aus. Ruthless Ruth die böse Mensaköchin, Sake Tuya der Sushi-Koch oder Chuck Frank der Hot-Dog Verkäufer. Anschließend beginnt die Schlacht. Das Szenario irritiert den Nutzer zu Beginn, weil es sich um eine Webseitenoberfläche zu handeln scheint. Es dauert ein wenig, eh man bemerkt, dass man sich an dem Essen aus den angepriesenen Speisefotos bedienen muss. Die Gegner bedienen sich aus den gleichen Bezugsquellen und bewerfen einen. Dabei hat es den Anschein, als ob sie einem das Essen an den Bildschirm werfen würden. Sollte man den Gegner endlich einmal getroffen haben, ist das Spiel zu Ende. Andernfalls gewinnen die Gegner.
Alles in allem ist das Spiel sehr schlicht und einfach gehalten und vom Handling ein wenig gewöhnungsbedürftig. Der Spaßfaktor nimmt mit der Zeit ab, da man keine Schwierigkeitsgrade, Punkte oder Levels hat.

Fazit: Muss man mal gespielt haben.

SEBASTIAN THIEME

Dienstag, 6. Mai 2008

Da mehrere fragten 'Und wie fang ich denn jetzt grundsätzlich an?', versucht das vierte Beispiel-ZIP den ganzen Bogen eines Weblayouts zu spannen, Schritt-für-Schritt von der grafischen Gestaltung bis zum fertigen CSS. Das Beispiel ist lose an eine bestehende Website angelehnt (und enthält für Fortgeschrittene wieder ein paar Ergänzungen wie z.B. das swfobject 2.0)

Freitag, 2. Mai 2008

Cascading Style Simpson


Der Homer ist an sich kein sensationelles Bild, nur ist es kein Bild sondern original komplett Typografie. manche Sachen muß man vielleicht nicht unbedingt mit CSS machen, aber warum denn nicht?

Wers wie ich erst nicht glaubt schaut in den Quelltext oder hier das ganze nochmal per jQuery animiert an.